Haus Staging

 

 

 

Hausverkauf heute


Hausverkauf

Hausverkauf heuteHaben Sie je ein Auto verkauft oder jemanden dabei beobachtet? Dann kennen Sie ja die Prozedur der Vorbereitungen. Das Auto wird gewaschen, abgeledert und dann gründlich gewachst und lässt das Auto in vollkommenem Glanz erstrahlen. Es wird poliert, was das Zeug hält. Beulen werden mit größtmöglichem Erfolg entfernt und Kratzer akribisch retuschiert. Innenreinigung schreibt man erstmalig groß und mit allerlei Düften und Sprays wird das Interieur in seinen Originalzustand versetzt. Kein Ausstattungsdetail ist unwichtig genug, um in der Beschreibung Erwähnung zu finden. Von ABS über GTI bis hin zu Zentralverriegelung reicht die Palette aller noch so akribischen Details der Vermarktungsstrategie. Am Ende bringt der beschriebene Wagen 300 bis 500 Euro mehr und man klopft sich anerkennend auf die Schulter ob des zusätzlichen Taschengeldes.

Jetzt kommen wir zum Hausverkäufer

Der Hausverkäufer macht sein Heim sauber, damit niemand denkt, er sei ein Ferkel. Manche nicht einmal das. Der Rasen wird gemäht, vielleicht noch Unkraut gejätet und die Auffahrt gefegt. Dann wird eine Anzeige aufgegeben und die Fakten dargestellt. Das war’s. Jetzt sollen so viele Interessenten kommen, um mein schönes neues Heim erwerben zu wollen, auf dass sie sich überbieten mögen mit immer höher werdenden Angeboten. Am Ende kommen ein oder zwei potenzielle Käufer und versuchen den Preis zu drücken. Meist haben sie Erfolg dabei, weil man das Haus ja unbedingt verkaufen möchte und unter Zeitdruck steht. 



Gerne wird auch ein Makler im Glauben eingeschaltet, dass dieser über hervorragende Kontakte verfüge. So ließe sich das Eigenheim doch auf diese Weise schnell an den Mann oder die Frau bringen. Das kostet zwar viel Geld – aber das zahlt ja der Käufer. Dabei vergisst man meist, dass dieser die Maklercourtage ja in seine Kaufüberlegungen einbeziehen muss.

Wir zeigen Ihnen einen Weg, Ihr Haus teurer zu verkaufen

Der Hausverkäufer macht sein Heim sauber, damit niemand denkt, er sei ein Ferkel. Sie erinnern sich an den Autoverkäufer, der die halbe Woche damit verbracht hat, sein Auto zu „pimpen“, wie man es jetzt neudeutsch sagt? Also der sein Auto topfit macht, es reinigt wie nie und sogar die Reifen mit Spezialfarbe schwärzt? Mit dieser Einstellung sollten Sie auch Ihr Haus verkaufen. Gehen Sie so vor, als ob Sie sich steuerfrei eine Menge Euros verdienen wollen und dabei nur etwas Zeit und vielleicht auch ein  wenig Geld investieren müssen. Lösen Sie sich vom Gedanken, dass der neue Eigentümer ja sowieso alles rausreißt, weil es ihm nicht gefällt. Und lösen Sie sich von dem Gedanken, in das „alte“ Haus nichts mehr investieren zu wollen, weil es ja ohnehin verkauft werden soll.
Tun Sie so, als ob Sie Ihr altes Haus nichts mehr angeht, lösen Sie sich von alten Erinnerungen und fangen Sie an, richtig Gas zu geben.

Was meinen Sie, was Sie mit etwas Zeit, Farbe und Geschick aus ihrer „Hütte“ noch rausholen können. Und das wird nötig sein, wenn Sie nicht gerade in Hamburg-Blankenese direkt an der Elbe wohnen.
Vergessen Sie alle Erinnerungen, die Sie mit diesem Haus verbinden. Wenn Sie dort nicht mehr wohnen, sind es ohnehin nur noch Erinnerungen und Ihnen ist es dann auch egal, was damit passiert. Doch wenn Sie einige kosmetische und stilistische Änderungen vornehmen, wird es sich für Sie auszahlen.

Versetzen Sie sich in die Lage des Käufers

Der kommt mit seiner Frau in Ihr Haus, sieht den lilafarbenen Hochfloorteppich und die grün-braun-beige-farbenen Bilder von Erbtante Frida an der Wand.
Was meinen Sie, was bei denen im Geiste vorgeht: „Igitt, was dieser Teppich bloß für eine gruselige Farbe. Da sind ja so viele Milben drin, dass er mir bald entgegengelaufen kommt. Da kriege ich ja schon Herpes, wenn ich daran denke, dass ich den anfassen, hochreißen und den Staub einatmen muss. Und diese Bilder, wie kann man nur so etwas an die Wand hängen? Was haben die bloß für einen Geschmack“

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Und was glauben Sie, ist es um seine Kaufbereitschaft bestellt, wenn sich der Kaufinteressent ekelt oder sich nur noch mit Ihrem (möglicherweise) nicht vorhandenen Geschmack beschäftigt? Richtig, Sie müssen ihn erstmal wieder auf ein „neutrales Niveau“ hoch holen, auf die sog. „0“-Linie. Erst wenn Sie bei „0“ angekommen sind, beginnt eine positive Kaufbereitschaft (siehe Grafik „Kaufbereitschaft“ auf der Folgeseite).

Wenn Sie sich im roten Bereich befinden, also im negativen Bereich, wird alles „gegen Sie verwandt“, was möglich ist. Und Sie haben gegen einen unsichtbaren Gegner zu kämpfen: Dem Bauchgefühl. Je weniger Sie für ein angenehmes Bauchgefühl tun, um so schwerer haben Sie es, einen guten Preis oder sogar höheren Preis für Ihre Immobilie zu bekommen. Und denken Sie dabei nicht nur an den höheren Preis selbst, sondern auch an die Zinsen, die Sie bei einer Anschlussfinanzierung entweder sparen oder mehr anlegen können.

Kaufbereitschaft heute

Rechnen Sie zu jedem Mehrerlös das zwei- bis dreifache dazu

Ich vermute mal, dass Sie das Haus verkaufen wollen, um sich ein neues Haus zu kaufen. Oder um den Kaufpreis anzulegen. Vielleicht müssen Sie sich auch entschulden, weil Sie sich das Haus leider nicht mehr leisten können.
Wie auch immer: Jeder Euro, den Sie nach dem Verkauf weniger Schulden haben, kostet jahrelang weniger Zinsen und verkürzt die Laufzeit. Wenn Sie also ein neues Haus kaufen und weniger finanzieren müssen, dann zahlen Sie über Jahre weniger Zinsen. Bleiben nach dem Verkauf noch ein Restschulden nach, müssen Sie einen teuren Konsumentenkredit aufnehmen. Und die sind deutlich teuerer als Immobilienkredite. Das läppert sich bei einigen Jahren um Tausende Euros. Auch aus diesem Grund macht es mehr Sinn, sich mit einem möglichst hohen Verkaufspreis aus der Affäre zu ziehen, als das Geld in den Rachen der Bank zu schmeißen.

Machen Sie Ihr Heim verkaufsfähig

Fangen Sie gleich jetzt mit „Haus Staging“ an. „Pimpen“ Sie Ihr Haus und machen Sie gnadenlos ein Schmuckstück daraus. Soll sich der Käufer die Finger nach Ihrer Immobilie lecken und mehrere Käufer sich darum kloppen. Denken Sie über den „allgemeinen Geschmack“ meinetwegen was Sie wollen, aber nur so erreichen Sie eine möglichst breite Käuferschicht. Und nehmen Sie es in Kauf, wochen- oder gar monatelang in einer Art Möbelhaus zu leben. Das sieht zwar steril aus, erfüllt aber seinen Zweck.
Machen Sie es wie ein chinesisches Sprichwort sagt:
„Wenn du kein freundliches Gesicht hast, mache kein Geschäft auf“

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